19. September 2013

6 Kriterien für guten Content

Wer würde bestreiten, dass gute Inhalte mehr als die halbe Miete im Online-Marketing sind. Fragt sich nur, was gute Inhalte ausmacht und woran man sie erkennt. Wir haben einige Kriterien zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Portfolio schnell und einfach überprüfen können.

  • 1. Guter Content ist relevant.

Er orientiert sich an den ganz speziellen Themen, Fragen und Interessen der Kunden und liefert konkrete Antworten. Der Mehrwert kann textlicher oder visueller Natur sein. Entscheidend ist, dass der Kunde oder Interessent ein positives Nutzungserlebnis hat und sich bereichert fühlt.

  • 2. Guter Content ist substanziell und hat einen angemessenen Umfang.

Eine gewisse Mindestlänge ist ein Indiz für inhaltliche Tiefe und wird als solche wahrgenommen. Redundanzen dienen dem Verständnis und nicht dem Zeilenfüllen. Sorgfältiges Filtern und Auswählen kostet zwar Zeit, ist aber Service am Leser. Auch wenn der Artikel oder Beitrag vielleicht nicht komplett gelesen wird, so signalisiert sein Umfang doch, dass der Autor sich eingehend mit der Materie beschäftigt hat.

  • 3. Guter Content ist empfehlenswert.

Durch die Art der Perspektive, der Umsetzung oder durch emotionale Aspekte werden die Inhalte so attraktiv, dass der Nutzer sie weiterempfiehlt oder kommentiert. Der Anbieter sollte zur Handlung aufforderen und beispielsweise die sozialen Links bereitstellen.

  • 4. Guter Content ist gut lesbar, korrekt und verständlich.

DIe Inhalte sind gut strukturiert und so geschrieben, dass sie sich gut lesen lassen. Sie sind sprachlich korrekt und weisen keine Fehler in Rechtschreibung und Grammatik auf, die von den eigentlichen Inhalten ablenken. Sie berücksichtigen den Verständniskontext genauso wie das Verständnisniveau der verschiedenen Nutzertypen.

  • 5. Guter Content ist auffindbar.

Wer wirklich etwas zu sagen hat, hat auch ein Interesse daran, dass die Inhalte zu den Kunden kommen. Für die Verbreitung kommen viele Kanäle wie z.B. Portale oder soziale Medien in Frage. In jedem Fall aber muss der Inhalt suchmaschinengerecht aufbereitet sein. Das heißt, dass die Dokumente nach den Regeln der Suchmaschinenoptimierung getextet und gestaltet sind. Nur so werden sie schließlich von den Adressaten gefunden.

  • 6. Guter Content ist indivduell und einzigartig.

Viele Inhalte haben den schalen Beigeschmack  des bereits Gehörten. Ein bekanntes Thema wird zum wiederholten Mal abgehandelt und liefert wenig Originelles. Keine Frage: Durch die Vielzahl der Veröffentlichungen wird es immer schwieriger, wirklich originelle Akzente zu setzen. Auch wenn es sich möglicherweise um die Variation eines bekannten Themas  handelt: Identische Inhalte auf verschiedenen Seiten, also Duplicate Content, ist auf jeden Fall zu vermeiden.  Wie doppelte Inhalte auf technischem Wege vermieden werden können, das wird unter folgender Adresse gut beschrieben: http://www.seo-trainee.de/was-ihr-ueber-duplicate-content-wissen-muesst/

 

 

 

 

 


Von Walburga Wolters